Warum Sie sich für die dimmbare Variante entscheiden sollten
Wenn wir Kunden fragen, welches Upgrade sie ohne Zögern erneut wählen würden, ist die Antwort fast immer die gleiche: den Dimmer. Es ist der Aufpreis von 100 €, der stillschweigend die meiste Arbeit leistet.
Ein nicht dimmbarer Rahmen kennt nur einen Zustand – an oder aus. Das ist völlig in Ordnung, schön und ausreichend. Aber ein Raum kennt nicht nur einen Zustand. Ein ausgiebiges Sonntagsfrühstück verlangt nach einer anderen Intensität als ein Donnerstagabend mit einem Glas Wein. Ein dimmbarer Rahmen gibt Ihnen beides und alles dazwischen.
In der Praxis: Unsere dimmbaren Rahmen lassen sich über einen kleinen In-Line-Controller von etwa fünf Prozent bis zur vollen Leistung regulieren. Bei fünf Prozent wirkt der Rahmen wie eine Kerze – eine sanfte, warme Form an der Wand, kaum präsent. Bei voller Leistung wirkt er wie ein Gemälde, selbstbewusst beleuchtet. Die meisten Besitzer finden für den abendlichen Gebrauch bei etwa zwanzig bis vierzig Prozent ihre Einstellung und gehen nur dann höher, wenn das Kunstwerk selbst die Aufmerksamkeit auf sich ziehen soll.
Das Dimmen ist flackerfrei, funktioniert also bestens mit Kameras und schont empfindliche Augen. Und da die LEDs über den gesamten Bereich bei 2700K bleiben, verschiebt sich die Wärme des Lichts beim Dimmen nicht – man erhält weniger Licht, kein kälteres Licht. Das ist das Detail, durch das es sich durchdacht statt funktional anfühlt.
Wenn Sie noch zweifeln: Wählen Sie die dimmbare Variante in dem Raum, in dem Sie sich abends aufhalten, und die nicht dimmbare überall sonst. Ein kleines Upgrade mit einer unverhältnismäßig großen Wirkung.